<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467</id><updated>2011-07-08T16:32:07.228+02:00</updated><category term='Schwarze Löcher'/><category term='Schwarzer Stoff'/><category term='Antimaterie'/><category term='Schwarze Energie'/><category term='Strangtheorie'/><title type='text'>Teo N. Twostone</title><subtitle type='html'>Betrachtungen zum  Wesen der Welt</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>5</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467.post-1169743483551988690</id><published>2009-11-09T14:36:00.004+01:00</published><updated>2010-07-28T12:32:40.192+02:00</updated><title type='text'>Was sind Wellen?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Max &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Planck&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; behauptete, dass Strahlungsenergie nicht zusammenhängend ausgesendet wird, sondern in Päckchen, die er Quanten (Teilchen) nannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir könnten jedoch genauso behaupten, dass die Strahlungsenergie als Ganzes/Zusammenhängendes von der EnergieQuelle ausgesandt wird. Beim Austritt der Energie aus der Quelle gerät die zusammenhängende &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;StrahlungsEnergie&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;sofort&lt;/strong&gt; in Wechselwirkung mit der Energie ihrer Umgebung.&lt;br /&gt;Die &lt;em&gt;Reibung&lt;/em&gt; zwischen der ausgesendeten Energie und der Energie der Umgebung der Energiequelle erzeugt erst die &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Welleneigenschaften&lt;/span&gt;. Auf die gleiche Weise wie z.B. die Reibung zwischen &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;LuftbewegungsEnergie&lt;/span&gt; und Energie der Meeresoberfläche die für uns sichtbaren MeeresWellen erzeugt.&lt;br /&gt;Die Art des &lt;em&gt;Widerstandes(Energie) des Mediums&lt;/em&gt; hat also den entscheidenden Einfluss auf die &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;"Welleneigenschaften"&lt;/span&gt; der Energie, die durch das Medium bewegt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Welleneigenschaften&lt;/span&gt; sind abhängig vom Medium, durch dass sie bewegt werden. Was wir den &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Brechungsvorgang nennen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Es erscheint uns, als ob die &lt;em&gt;Schallquelle&lt;/em&gt; bereits Wellen aussendet, obwohl die Wellen &lt;em&gt;erst durch die Wechselwirkung &lt;/em&gt;der &lt;em&gt;Schall&lt;/em&gt;energie mit der &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;em&gt;Umgebungs&lt;/em&gt;energie&lt;/span&gt; der Schallquelle erzeugt und beeinflusst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit ist die Welle also nicht die Eigenschaft der ausgestrahlten Energie an sich, sondern erst das Ergebnis der &lt;strong&gt;Wechselwirkung&lt;/strong&gt; zwischen zwei Energien. Der ausgesendeten Energie (von der Quelle) und der Energie des Umfeldes der Quelle.&lt;br /&gt;Vereinfacht: Die Wellen des Meeres sind in diesem Sinne weder die Eigenschaft des Meeres noch des Windes (Luft), sondern immer die &lt;strong&gt;Eigenschaft der Wechselwirkung &lt;em&gt;beider&lt;/em&gt; Zustände&lt;/strong&gt; .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lichtwelle ist somit nicht als Eigenschaften des &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;Lichtes&lt;/span&gt; zu deuten, sondern als Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Lichtenergie und des jeweils durchquerten Energiezustandes (Mediums). Wir wissen, dass sich Licht in verschiedenen Medien verschieden verhält. Daran ist nichts Neues. Und wir wissen auch, dass die geänderte Wellenlänge durch die Wechselwirkung mit dem Mediums entsteht. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Die Welle ist demzufolge eine &lt;em&gt;Erscheinung der Wechselwirkung von Energiezuständen&lt;/em&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Zur Wellenlänge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die bisherige Behauptung lautet: Wellenlänge unter Null (?) bedeutet, dass keine Energie W ausgestrahlt werden kann ( v0 h=W ).&lt;br /&gt;Dort wo "keine Energie" ist, kann logischer Weise keine Wechselwirkung stattfinden, und ohne Wechselwirkung kann also auch keine Wellenlänge entstehen. Negative Wellenlänge (kleiner Null) ist &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;unwirklich&lt;/span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Niels&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Bohhr&lt;/span&gt; fand heraus: "&lt;em&gt;Linienspektrum nennen wir getrennte Serien von Wellenlängen von Gasatomen, weil die ausgesendete Lichtstrahlung aus scharfen Serien von Linien besteht. Die Wellenlängen der Linien sind kennzeichnend für den jeweiligen Grundstoff und kann &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;äusserst&lt;/span&gt; umfassende Muster bilden."&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Wellenlängen der Linien sind jedoch kennzeichnend für die Energie der Grundstoffe in Abhängigkeit des Mediums: also der Wechselwirkung der Energie des Grundstoffes mit der Energie des Mediums in dem sich der Grundstoff befindet.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Atommodelle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Rutherford&lt;/span&gt; Atom-Modell sucht den Vergleich mit einem Sonnensystem, wo der Atomkern der Sonne entspricht und Elektronen den kreisenden Planeten, mit einer unendlichen Anzahl möglicher Kreisbahnen. &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Bohr&lt;/span&gt; behauptet dagegen, dass die Elektronenbahnen fest und unveränderlich seien. Die Anziehung zwischen Elektron und Atomkern wurde mit der Schwerkraft-Anziehung zwischen Sonne und Planeten verglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im festen unveränderlichen Zustand sendet das Atom kein Licht aus. Erst wenn sich der Energiezustand des Elektrons durch Wechselwirkung vermindern sollte, dann wird Energie in Form von Licht ausgesandt. Das entspricht dem bekannten &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Energieerhaltungsgrundsatz&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Bohrs&lt;/span&gt; Erkenntnis war, dass &lt;em&gt;unveränderte&lt;/em&gt; Energiezustände keine Strahlung verursachen. Und er sah ein Verhältnis &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;zw&lt;/span&gt;. &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Strahlungswellenlänge&lt;/span&gt; und &lt;em&gt;Energieunterschied &lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;zw&lt;/span&gt;. Anfangs- und Endzustand&lt;/em&gt; in einem Vorgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vereinfacht: wo keine Energie in Wechselwirkung tritt, besteht keine Zustandsänderung&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ohne Zustandsänderung keine Wellenbildung&lt;/em&gt;. Das ist einleuchtend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Franzose &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Louis&lt;/span&gt; Victor de &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Broglie&lt;/span&gt; schlug vor, dass Stoff die Eigenschaften von sowohl Wellen und Teilchen habe.&lt;br /&gt;So behauptete er, dass die Teilchen sich wie Wellen aufführen, und dass die Wellenlänge sich zum Impuls des Teilchens verhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sollte jedoch wieder daran erinnert werden, dass auch &lt;span id="SPELLING_ERROR_24" class="blsp-spelling-error"&gt;Broglie&lt;/span&gt; sich selber begrenzt, in dem er vom &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Stoff&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ausgeht, anstelle von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Energie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; als Grundzustand. Energie tritt in Erscheinung von "Teilchen" (laut menschlicher Auffassung!), die in &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;Wechselwikung&lt;/span&gt; mit anderer Energie (in Form von Teilchen) erst die &lt;em&gt;Erscheinung&lt;/em&gt; von Wellen hervorruft.&lt;br /&gt;Die Welle ist das &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;em&gt;Erscheinungsbild&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; einer Wechselwirkung von verschiedenen Energiezuständen, hierunter der Wechselwirkung von Energie in &lt;em&gt;Erscheinung von Teilchen&lt;/em&gt;. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Eine Vielzahl von Experimenten mit Teilchen hat immer wieder gezeigt, dass das von &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;Broglie&lt;/span&gt; erkannte Verhältnis zwischen Wellenlänge und Impuls richtig erkannt sei.&lt;br /&gt;Diese Experimente zeigen uns jedoch auch nur, dass durch Impulse (Energieänderung von Teilchen) Wellen entstehen und ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-error"&gt;Zuammenhang&lt;/span&gt; zwischen der Wellenlänge und dem Impuls (der Energieänderung) besteht. Ändert sich der Impuls bei der Aussendung von Energie, ändert sich entsprechend auch die &lt;em&gt;Reibung&lt;/em&gt; zwischen den Energien und damit das Wellenbild.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Die &lt;em&gt;Welle ist eine Erscheinung&lt;/em&gt; der Wechselwirkung von Energiezuständen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Beim Spaltenexperiment von Thomas &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;Young&lt;/span&gt; wurde untersucht, ob das Elektron beim Passieren durch eine oder zwei Spalten nachfolgend beim Auftreffen auf eine &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-error"&gt;Messfläche&lt;/span&gt; Wellenmuster oder Teilchenmuster zeigt. Dieses Experiment leitet zur Antwort, dass das Elektron sowohl Wellen- als auch &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;Teilcheneigenschaften&lt;/span&gt; hat, &lt;em&gt;abhängig vom Experimentaufbau&lt;/em&gt;. Es lassen sich demzufolge keine unmittelbaren Aussagen zu den inneren Eig&lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;enschaften&lt;/span&gt; des Elektrons machen, sondern nur Aussagen, wie das Elektron bei verschiedenen Experimentaufbauten, also bei verschiedenen Energiezuständen entsprechend verschieden wechselwirkt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Es dürfte auch gar nicht anders sein. Unterschiedliche Bedingungen erzeugen unterschiedliche Wechselwirkungen = unterschiedliche Wellen&lt;em&gt;erscheinungen&lt;/em&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieser Beitrag befindet sich im Aufbau. Weitere Anregungen sind willkommen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6020490282465264467-1169743483551988690?l=teotwostone.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/1169743483551988690/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6020490282465264467&amp;postID=1169743483551988690' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/1169743483551988690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/1169743483551988690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/2009/11/wellen-reibung-von-energie.html' title='Was sind Wellen?'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467.post-2236044398673609623</id><published>2009-10-30T13:50:00.013+01:00</published><updated>2010-07-28T13:25:03.609+02:00</updated><title type='text'>Bewusstsein &amp; Energie</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Begriff:   &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Bewusstsein&lt;/strong&gt; = abgeleitet von "Wissen" = abgeleitet von "ge&lt;em&gt;sehen&lt;/em&gt; haben", also ein Wahrnehmungs- und Bewertungsvorgang.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wenn wir davon ausgehen, dass Materie - so wie z.B. Farben nicht bestehende Dinge sind, sondern nur ein &lt;strong&gt;Zustand&lt;/strong&gt; von Energie ist, wie erklären wir uns dann das Leben an sich oder das Bewußtsein? Ist Leben und Denken überhaupt ohne Materie möglich?&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Meine Betrachtungen sind bewusst sehr allgemein gehalten, was bei Fachleuten wegen ihrer Denkgewohnheit in Fachausdrücken ganz natürlich als ungewohnt empfunden wird. Jedoch ist es notwendig, um &lt;strong&gt;das allgemeine Wesen&lt;/strong&gt; zu erkennen, dass die vielschichtigen Vorgänge der &lt;em&gt;Biochemie&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Molekularbiologie&lt;/em&gt; auf eine für Alle verständliche Ebene übersetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Biochemie&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; (Chemie des Lebens) ist vereinfacht ausgedrückt die Erforschung von &lt;em&gt;Stoff&lt;/em&gt;Wechsel und &lt;em&gt;Informations&lt;/em&gt;Wechsel in lebenden Gefügen. z.B. Eiweissen und ihren Bestandteilen, Zellen usw.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Molekularbiologie&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist vereinfacht ausgedrückt die Erforschung der &lt;em&gt;Lebenszusammenfügung&lt;/em&gt; (Biosynthese), &lt;em&gt;Wechselwirkung &lt;/em&gt;zwischen den Erbanlagen (DNA) und den Eiweissen (Proteinen).&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;Das BEWUSSTSEIN als&lt;br /&gt;"Erscheinung der Wechselwirkung von Energie"&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Seit jeher unterscheiden und trennen wir Materie und Bewußtsein. Da ich Anhänger der Auffassung bin, dass die so genannte &lt;em&gt;Materie&lt;/em&gt; und Bewusstsein nur zwei unterschiedliche &lt;em&gt;Erscheinungen&lt;/em&gt; des Selben - sprich von &lt;strong&gt;Energie&lt;/strong&gt; - sind, ist eine Trennung von Materie und Bewusstsein &lt;em&gt;nicht &lt;/em&gt;zweckmässig.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bei Vorgängen des Bewusstseins sprechen wir&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;von Energie&lt;em&gt;Wahrnehmung&lt;/em&gt; mit unseren Sinnesorganen, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;von Energie&lt;em&gt;Zergliederung (Analyse)&lt;/em&gt; im Nervensystem, zum Zecke der Aus&lt;em&gt;Wertung&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;von Energie&lt;em&gt;Er&lt;strong&gt;inne&lt;/strong&gt;rung&lt;/em&gt; in Nervenzellen (das Ver-&lt;em&gt;Innern-lichen&lt;/em&gt; = 'Einbrennen' von Informationen in Nervenstrukturen zwecks &lt;em&gt;Wieder&lt;/em&gt;Erkennung, die so genannten "Ein&lt;em&gt;Drücke"&lt;/em&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;von Energie&lt;em&gt;Rückverhalten&lt;/em&gt; (Reaktion) durch Abgabe von Energie&lt;em&gt;Anstössen&lt;/em&gt; (Impulsen) an unsere Zellgefüge/ Umwelt. &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Bewußtsein ist also nichts anderes als ein Ausdruck ständiger &lt;em&gt;Wechselwirkungen von Energie&lt;/em&gt;. Was wir gebräuchlich als &lt;em&gt;vielschichtigen&lt;/em&gt; (komplizierten) &lt;em&gt;"Vorgang"&lt;/em&gt; in Nervenzellengefügen nennen. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Was ist Bewußtsein und welche Rolle hat Bewusstsein?&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bewußtsein ist ein Vorgang des "Sehens"/ &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-error"&gt;Wahrnehmens&lt;/span&gt;  = &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Messens &lt;/span&gt;und des &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Zerlegens / AusWerten&lt;/span&gt; der wahrgenommenen &lt;strong&gt;In-Formation&lt;/strong&gt; (= Energie "&lt;em&gt;&lt;strong&gt;in"&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; einer bestimmten "&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Form"&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;). Das Messen (Sehen, Empfinden, Fühlen) ist ein Vorgang des Wechselwirkens von &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;äußeren&lt;/span&gt; Energiezuständen mit den inneren Energiezuständen unserer Zellgefüge. Die Rolle des Bewußtseins ist nichts anderes als - dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-error"&gt;Energieerhaltungssatz&lt;/span&gt; entsprechend - das Gleichgewicht der im Körper befindlichen Energiezustände a&lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;ufrechtzuerhalten&lt;/span&gt;. Der Drang nach &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Energieerhaltung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist überall zutreffend und gilt für alle Energiezustände. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dank der Bewußtseinsfähigkeit sind wir in der Lage, dem Körper die notwendige Energie zuzuführen. Versagt das Bewußtein und kann das Energiegleichgewicht des Zellgefüges nicht aufrechterhalten werden (z.B. wegen Nahrungsmangel, Krankheit, Körperverletzung, Alterung usw.), so geht der Körper in seine ursprünglichen Energiezustände zurück, was wir den Vorgang des Zerfalls nennen. Oder "Aus der Erde sind wir genommen, zur Erde sollen wir wieder werden." &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wenn wir erkannt haben, dass Materie &lt;em&gt;&lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; besteht und alle Erscheinungen in der Welt nur Ausdruck von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Wechselwirkungen von Energiezuständen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; sind, dann wird uns verständlich, dass Bewußtsein auch nur eine &lt;em&gt;Erscheinung&lt;/em&gt; von Energiezuständen ist. Und zwar die &lt;em&gt;wichtigste&lt;/em&gt; für unser Überleben!&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Das Lesen dieses &lt;em&gt;Wortgefüges&lt;/em&gt; (Textes) ist nur eine Wahrnehmung von unterschiedlicher Lichtenergie (in Form schwarzer Punkte auf weissem Hintergrund). Die Eigenschaft dieser Energie wird – vereinfacht ausgedrückt - über die Augen gesehen/gemessen und im Gehirn ausgewertet. Ohne Energie kein Messen, Auswerten und Rückverhalten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;"Denken" ist die Wechselwirkung von Energiezuständen.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Der Energiezustand deines Bewußtseins wird je nach Energiezufuhr gestärkt oder geschwächt. Eine &lt;em&gt;Über&lt;/em&gt;beanspruchung deines Bewusstseins wird als &lt;em&gt;WIDER&lt;/em&gt;-stand empfunden. Ganz natürlich wird dein Bewusstsein versuchen, diesem Widerstand auszuweichen. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Genauso wird dein Bewusstsein durch fremdes Bewusstsein (Energie) beeinflusst. Entweder durch direkten Körperkontakt oder “Augenkontakt” oder Schall oder durch eine Art Telepathie (?). Also immer durch Formen von Energiewechselwirkung.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Telepathie (&lt;em&gt;Fernfühlung/Fernübertragung von Information&lt;/em&gt;) wird erklärt als eine Art &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-error"&gt;Informations-&lt;/span&gt;(sprich. &lt;em&gt;Energie&lt;/em&gt;-)&lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;übertragung&lt;/span&gt; &lt;em&gt;ohne&lt;/em&gt; scheinbar &lt;em&gt;sichtbare&lt;/em&gt;(?) Wechselwirkung, also Wechselwirkung, die wir &lt;strong&gt;z.Z.&lt;/strong&gt; nur bloss noch nicht &lt;em&gt;erklären&lt;/em&gt; können.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;In der &lt;em&gt;Quanten&lt;/em&gt;forschung (Quant = (&lt;em&gt;bisher&lt;/em&gt;) kleinstes Teilchen) befasst sich der Forschungsbereich der &lt;em&gt;Fernübertragung&lt;/em&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;(Teleportation)&lt;/span&gt; mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Informations-&lt;/span&gt;(&lt;em&gt;E&lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;nergie-&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;)&lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;übertragung&lt;/span&gt; mittels der so genannten ”&lt;em&gt;Verknüpfung&lt;/em&gt;” zwischen zusammengehörigen &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;ortsunterschiedlichen&lt;/span&gt; Teilchen. Was in der Grundidee der Telepathie ähnelt. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die Streitfragen der heutigen Teilchenforschung liegen in der schwierigen Beobachtung der Vorgänge, die eine so hohe Geschwindigkeit haben, dass sie von uns nicht genau wahrnehmbar sind. Ähnlich wie beim Kinofilm, wo wir nur Bewegungen wahrnehmen und nicht die einzelnen Bilder des Filmes. Da wir die schnellen Vorgänge auf Teilchenebene bekanntlich nicht einfach anhalten können, um sie näher zu untersuchen, ist es fraglich, wieviel Nutzen die Teilchenforschung auf Quantenebene &lt;strong&gt;heute&lt;/strong&gt; für die Bewältigung unserer &lt;em&gt;gegenwärtigen erdumfassenden&lt;/em&gt; Herausforderungen hat. Können wir Hunger und Konflikte mit der Quantenforschung bewältigen? Wer weiss, vielleicht können wir es sogar - irgendwann in ferner Zukunft ...&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;LEBEN ohne Materie?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wenn ich behaupte, dass es keine Materie im gewohnten Sinne gibt, dann müssen wir uns nun fragen, wie die Erscheinung des "Lebens" dann erklärt werden kann. Leben ist ja bisher auf Grundlage von Bausteinen der Materie angenommen. Da Materie laut meiner Auffassung &lt;em&gt;nicht &lt;/em&gt;besteht, kann Leben nur als die &lt;em&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;strong&gt;höchst entwickelste&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Erscheinung von Energiewechselwirkung&lt;/em&gt; erklärt werden. Alle &lt;em&gt;Organismen&lt;/em&gt; (Sammlung von Ganzheiten) handeln / wechselwirken mit ihrer Umwelt, d.h. mit anderen Energiezuständen, zum Zweck der eigenen Energieerhaltung. (Organ: von &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;griech&lt;/span&gt;. = Werkzeug, Glied, Teil)&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unser Körper besteht aus Gliedern, diese aus Atomen, die wiederum aus Teilchen bestehen, die wiederum nur Erscheinungen von noch kleineren Energiezuständen sind. Wir sind ein vielschichtiges Gebilde von unendlich vielen Energiezuständen, die sich zwecks &lt;em&gt;besten&lt;/em&gt; Energiegleichgewichtes in verschieden Formen "zusammengefügt"(&lt;em&gt;organ&lt;/em&gt;isiert) haben. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Die &lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;Haupteigenschaften&lt;/span&gt;, die wir Lebewesen zuschreiben, sind:&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Energiewechsel&lt;/strong&gt;" = Aufnahme, Verarbeitung, Abgabe von Energie = Energiegleichgewicht&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Wachstum&lt;/strong&gt;" = Körperzustandveränderung = Energiegleichgewicht&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Bewegung&lt;/strong&gt;" = Plasmaströmung (Plasma gr. =Gebilde), Wachstum, Ortsveränderung = Energiegleichgewicht&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Reizbarkeit&lt;/strong&gt;" = selbsttätige Rückwirkung auf Energieeinflüsse = Energiegleichgewicht&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Erinnerung&lt;/strong&gt;" = Speicherung von Energieeinwirkung zwecks Verbesserung des Energiegleichgewichtes&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Entwicklung&lt;/strong&gt;" = Bewegung vom Niederen zum Höheren zwecks Verbesserung des Energiegleichgewichtes&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;"&lt;strong&gt;Fortpflanzung&lt;/strong&gt;" = Übertragung v. (&lt;em&gt;genetischer) &lt;/em&gt;Energie-Informationen zwecks Arterhaltung / Artengleichgewicht&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ziel der Fortpflanzung ist im Tier- und Pflanzenreich bekanntlich die Aufrechterhaltung des "biologischen" (=&lt;em&gt;energetischen&lt;/em&gt;) Gleichgewichtes. Wir wissen was passiert, wenn sich eine Tierart &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;übermäßig&lt;/span&gt; vermehrt. Sie geht daran zu Grunde, weil sie ihre verfügbaren &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Nahrungsvorkommen&lt;/span&gt; (Energie) ausschöpft. Nahrungsmangel führt - wie wir alle wissen, zu Krankheiten und diese führen zum Aussterben, bis sich die Anzahl der Tiere wieder in ihrem Gleichgewicht befindet. Für die Art Mensch gilt das Gleiche.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Überbevölkerung&lt;/span&gt; muss mit &lt;em&gt;besserer&lt;/em&gt; Energieausnutzung &lt;em&gt;ausgeglichen&lt;/em&gt; werden, um unser Überleben zu sichern und das Energie-Gleichgewicht zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;Das Wechselwirken bei nichtlebenden Erscheinungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Die Wechselwirkung von Energie zwecks Energieerhaltung gilt jedoch für alles, somit auch für nichtlebende Erscheinungen. Nichtlebende Erscheinungen zeigen auch Grössenzunahme oder Abnahme, sowie Formen der Bewegung je nach Abhängigkeit mit einem Energiewechsel. Die 'Reizbarkeit' erscheint in Form von Widerstand bei Energieeinwirkung. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wir alle die einen Computer benutzen, haben erkannt, dass auch nichtlebende Erscheinungen wie Computer die Fähigkeit zur &lt;em&gt;Erinnerung&lt;/em&gt;, zur &lt;em&gt;Auswertung&lt;/em&gt; und zur &lt;em&gt;Rückwirkung&lt;/em&gt; haben. Das entspricht im Grunde dem &lt;em&gt;Wesen von &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Bewußtsein&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;, selbst wenn auch auf einem anderen Niveau als unserem menschlichen Bewußtsein. Genauso haben viele von uns auch schon erkannt, dass einige nichtlebende Erscheinungen die Fähigkeit der Fortpflanzung / Vermehrung haben. Computerviren (virus=lat. Gift) vermehren sich selbständig, weil ihre "Anweisung/Steuerung" dies bestimmt. Genauso wie die Anweisung unserer Erbanlagen uns dazu steuert, uns &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;fortzupflanzen&lt;/span&gt; oder zu vermehren. Dass der Mensch Computerviren erschaffen hat, das ändert nichts &lt;span id="SPELLING_ERROR_25" class="blsp-spelling-error"&gt;an der&lt;/span&gt; Tatsache, dass sie sich selbsttätig kopieren können.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wer hat uns &lt;em&gt;programmiert&lt;/em&gt; = wer steuert uns? Ein Gott oder das überall geltende Naturgesetz zur Energieerhaltung?&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Da sich das Leben laut heutiger Auffassung aus den nichtlebenden Erscheinungen entwickelt haben soll, muss die &lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;em&gt;Entwicklungsfähigkeit&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; auch auf nichtlebende Erscheinungen geltend gemacht werden.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Mit der Erschaffung von &lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-corrected"&gt;&lt;em&gt;Robotern &lt;/em&gt;(von slaw. &lt;em&gt;rabota&lt;/em&gt;=Arbeitern)&lt;/span&gt; wird die Grenze zwischen lebenden und nichtlebenden Erscheinungen ständig mehr unscharf. Wenn &lt;span id="SPELLING_ERROR_28" class="blsp-spelling-corrected"&gt;&lt;em&gt;Roboter (künstl. Arbeiter)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; im Stande sind, &lt;em&gt;selbsttätig&lt;/em&gt; auf &lt;span id="SPELLING_ERROR_29" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;em&gt;äußere&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; Zustände einzuwirken, &lt;em&gt;um sich zwecks Selbstzuerhaltung&lt;/em&gt; mit Energie zu versorgen und um &lt;em&gt;sich zu vermehren&lt;/em&gt;, dann haben sie den Zustand von "Lebewesen" wohl erreicht.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Der grundlegende Unterschied zwischen lebenden und nichtlebenden Erscheinungen liegt darin, dass lebende Erscheinungen die Fähigkeit des &lt;em&gt;selbsttätigen (aktiven)&lt;/em&gt; Einwirkens besitzen, zum Zweck der eigenen Energieerhaltung. Nichtlebende Erscheinungen weisen nur untätige (&lt;em&gt;passive&lt;/em&gt;) Bewegungen auf, verursacht durch die Einwirkung &lt;span id="SPELLING_ERROR_30" class="blsp-spelling-corrected"&gt;äußerer&lt;/span&gt; Energie.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;LEBEND = Nutzung von Energie&lt;em&gt;&lt;span style="color:#ffff00;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;zur Einwirkung auf &lt;em&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-error"&gt;äußere&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; Zustände zwecks eigener Energieerhaltung. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;NICHT-LEBEND = &lt;em&gt;nur&lt;/em&gt; eigene Zustandsänderung verursacht durch &lt;em&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_35" class="blsp-spelling-error"&gt;äußere&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_36" class="blsp-spelling-error"&gt;Energi&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Alles ist in stetiger Veränderung.&lt;br /&gt;So auch dieser Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6020490282465264467-2236044398673609623?l=teotwostone.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/2236044398673609623/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6020490282465264467&amp;postID=2236044398673609623' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/2236044398673609623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/2236044398673609623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/2009/10/bewusstsein-ein-energiezustand.html' title='Bewusstsein &amp; Energie'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467.post-8043962453723958328</id><published>2009-10-30T13:42:00.009+01:00</published><updated>2011-03-03T11:20:43.105+01:00</updated><title type='text'>Multivers</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieser Beitrag befindet sich in einem Vorgang ständiger Überarbeitung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Mittelalter glaubten wir Europäer die Erde sei eine Scheibe und der Mittelpunkt der Welt. Heute glauben wir, die Welt besteht aus Atomen und wurde von einem BigBang erschaffen. Ist dies die endgültige Wahrheit?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;DAS ELASTISCHE WELTMODELL&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Elastisch bedeutet: &lt;em&gt;umkehrbar&lt;/em&gt; auf eine einwirkende Kraft &lt;em&gt;reagieren&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die grossen Denker der griechischen Antike, wie Epikur, Demokrit oder Heraklit lehrten bereits die Unendlichkeit der Welt, selbst wenn der griech. Begriff "Atom = das Unteilbare" doch dazu sehr im Widerspruch steht. Der "Kampf der Gegensätze" wurde als die Antriebskraft für ewiges Entstehen und Vergehen angesehen. Auch andere alte Kulturen haben das Wesen der Welt als einen unendlichen und ewigen Prozess der Energieerhaltung erkannt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lass uns versuchsweise unsere Welt am vereinfachten Beispiel eines Wassertropfens veranschaulichen. Er ändert bekanntlich seinen Zustand, sobald Energie zugeführt wird. Er verdampft, weitet sich aus, entfernt sich vom Schwerkraftzentrum der Erde und steigt als Dampf in die Höhe. Aber nur so lange bis er irgendwann soviel der ursprünglich zugeführten Energie wieder verloren hat, dass er sich von Neuem zusammendrängt und hungrig wieder zur Mutter Erde zurückkommt. Eine Energiezustandsänderung führt zur Änderung der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erscheinung&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Aus Tropfen wird Dampf und aus Dampf wird wieder Tropfen oder Kristall oder Eis.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399813028907172434" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Su_9VyGJwlI/AAAAAAAAAAs/69wib5PQYYg/s320/tt_rain1679.JPG" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wassermolekyle sammeln sich um Staubpartikel in der Atmosphäre. Die Staubpartikel haben grössere Energie = grössere Schwerkraft und ziehen Wassermolekyle mit geringerer Schwerkraft an. Mit zunehmender Ansammlung von Wassermolekylen wird ein neuer Tropfen gebildet und gerät mehr und mehr in den Einfuss der Erdeanziehung. Ist der Tropfen gelandet, dann wiederholt sich der Zyklus von Neuem. Bei &lt;em&gt;Energiezufuhr Ausweiten&lt;/em&gt;, Aufsteigen weg vom Schwerkraftfeld, bei &lt;em&gt;Energieverlust Zusammendrängen&lt;/em&gt; und dem nächstgelegenen Schwerkraftfeld entgegenfallen....&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der sogenannte 'Welt-Tropfen' ist nur einer von unendlich vielen 'Tropfen' in einem Regenschauer. Die 'Welt' in unserem Tropfen hat also unendlich viele Parallelitäten mit den unendlich anderen Regentropfen und folgt dem gleichen Vorgang. Eine Welt in einem wiederum grösseren System von Multiwelten, welche aber auch wieder nur Teile eines noch grösseren Systemes von Multiwelten sind. Also eine Art 'Verschachtelung' von Welten in Welten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;vom Mikrokosmos &lt;/strong&gt;... &gt;... &gt;... &gt; Unendlich kleine Energiezustände &gt; subatomare Erscheinungen &gt; Atom &gt; Wassermolekyl &gt; (über &lt;strong&gt;Mesokosmos&lt;/strong&gt;) Wassertropfen &gt; Atmosphäre &gt; Erde &gt; Sonnensystem &gt; Galaxe &gt; Universum &gt; Multiwelten &gt;... &gt;... &gt;... ... zum &lt;strong&gt;Makrokosmos&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Wesen Welt oder Multiwelten unterliegt dem &lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;Energieerhaltungsprinzip&lt;/span&gt;. Deshalb wirken die Welten und Multiwelten aufeinander ein. Zum Beispiel auch durch eventuelle &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-corrected"&gt;&lt;em&gt;Zusammenstöße&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;, die entsprechend die aufeinander treffenden Welten gegenseitig aufspalten und dabei Energie umwandeln. Ob solch ein &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-error"&gt;Weltenzusammenstoß&lt;/span&gt; &lt;em&gt;unsere&lt;/em&gt; unmittelbare Welt hervorgebracht hat, kann mit guten Grund niemand wissen.&lt;br /&gt;Die beobachteten so genannten Gammastrahlen brauchen kein Beweis für einen BigBang zu sein, sondern können genauso nur Zeugen von welt&lt;em&gt;innerer&lt;/em&gt; Energieveränderung sein, als eine Wirkung von &lt;em&gt;äusserer&lt;/em&gt; Energieeinwirkung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bisherige Theorien unserer derzeit beobachteten Kosmosausweitung als Folge eines BigBang, sind unzulänglich. Die Ausweitung bezeugt alleine, dass wir uns in einem Zustand der Energiezuführung befinden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Andere abgewandelte Theorien (&lt;em&gt;u.a. v.Martin Bojowald&lt;/em&gt;) gehen davon aus, dass die Welt sich &lt;em&gt;vor&lt;/em&gt; dem BigBang zusammendrängte bis zum Urknall. Diese Theorie geht von einem zyklischen Wesen der Welt aus, also dass unsere Welt sich periodisch zusammendrängt, explodiert, ausweitet, um schliesslich wieder zusammenzufallen. Sie ist jedoch auch unkomplett und verkehrt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Unzulänglichkeit dieser Theorie liegt darin, dass sie sich alleine auf &lt;strong&gt;eine &lt;/strong&gt;(&lt;em&gt;unsere&lt;/em&gt;) Welt stützt. Sie vernachlässigt dabei völlig alles &lt;em&gt;ausserhalb&lt;/em&gt; unserer Welt. Eine Welt kann nicht alleine im "leeren Raum" existieren, wie bisher behauptet. Deshalb suchen wir ja so verzweifelt nach dem Antistoff.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Laut bekannter Logik der Energieerhaltung, kann "Raum" sich nur auf Grund von Energieeinflüssen verändern. Das bedeutet, dass die Veränderung unseres Universums eine Folge von &lt;em&gt;äusserer&lt;/em&gt; Energiewirkung ist. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wir können uns &lt;em&gt;sehr &lt;/em&gt;vereinfacht einen Raum gefüllt mit Luftballons vorstellen. Wenn ein Ballon sich ausweiten soll, dann erfordert dass entsprechende Energiezufuhr von &lt;em&gt;aussen&lt;/em&gt;. Seine &lt;em&gt;Ausweitung&lt;/em&gt; hat jedoch Einwirkung auf den ihm umgebenden Raum, der sich dabei &lt;em&gt;zusammendrängen&lt;/em&gt; muss um das Gesamtgleichgewicht zu erhalten. Unser Ballon kann sich also nur solange Ausweiten, wie die dafür benötigte Energie zugeführt wird. Ab einem bestimmten Punkt wird der äussere Widerstand jedoch so unüberwindbar gross, dass eine Umkehrung des Vorgangs einsetzt. Die unserem Ballon zugeführte Energie geht dabei an die umliegenden Ballons über - oder besser ausgedrückt - sie geht dorthin zurück. Denn alles ist ein Vorgang des Wechselwirkens.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist nicht korrekt, wenn unsere unmittelbare Welt als eine isolierte Welt betrachtet wird. Sie ist nur ein Teil des gesamten unendlichen Raumes. Vergleichbar mit einem kleinen &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;Wassertropfen&lt;/span&gt; in der grossen Welt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine Theorie darf nicht einfach und logisch sein, denn dann wird sie von der Wissenschaft abgelehnt. Sie sollte möglichst &lt;em&gt;kompliziert&lt;/em&gt; sein und nur mit unverständlichen Fachbegriffen gefüllt sein, damit es schwerfällt sie zu begreifen und ihr zu widersprechen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Problem unseres bisherigen Weltverständnisses liegt auch in der Denkweise: &lt;em&gt;"Was sich nicht mathematisch errechnen lässt, existiert nicht"&lt;/em&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wenn wir beispielsweise nicht errechnen könnten, dass unsere Erde rund ist, dann &lt;em&gt;muss&lt;/em&gt; sie eine Scheibe sein. Denn Mathematik bedeutet uns inzwischen mehr als die reine Beobachtungsfähigkeit. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kann man mit smarten Rechenkünsten eine Behauptung "beweisen" die nirgends beobachtet werden kann, dann wird die Behauptung als Wahrheit betrachtet.&lt;br /&gt;Logisches Erkennen von Zyklen, die uns Menschen schon immer und überall umgeben, wird von der Wissenschaft schlicht vernachlässigt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lässt sich das &lt;em&gt;elastische&lt;/em&gt; Modell auf den &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-error"&gt;Mikrokosmos&lt;/span&gt; übertragen?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auch hier können wir das kreisende/ zyklische Wesen der Welt beobachten oder ahnen. Nur im Gegensatz zum &lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-corrected"&gt;verhältnismäßig&lt;/span&gt; langsamen Vorgang im Makrokosmos (&lt;span id="SPELLING_ERROR_7" class="blsp-spelling-corrected"&gt;große&lt;/span&gt; Welt), verlaufen die Vorgänge im &lt;span id="SPELLING_ERROR_8" class="blsp-spelling-error"&gt;Mikrokosmos&lt;/span&gt; (kleine Welt) so unfassbar schnell, dass unser Wahrnehmungsvermögen einfach auf der Strecke bleibt. Und wenn wir nicht wahrnehmen können, dann fangen wir am besten mit mit mathematischen Gleichungen an. Den Mathematik ist angeblich die Wahrheit.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399829770618173106" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/SvAMkR1GdrI/AAAAAAAAAA0/429uk4xe86U/s320/tt_nanopic382.JPG" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:78%;"&gt;Auf Grund der schnellen Vorgänge erscheint uns im Mikrokosmos nur ein verschwommenes, wellenartiges Bild der Energieänderungen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es wird nicht möglich sein, jemals den absolut kleinsten Energiezustand zu finden. Das liegt einfach an der Unendlichkeit der Welt in beide Richtungen. Beim Makrokosmos &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-corrected"&gt;stoßen&lt;/span&gt; wir ähnlich auf die Grenzen unserer Wahrnehmung, und zwar mit unseren Beobachtungen des &lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-corrected"&gt;so genannten&lt;/span&gt; "schwarzen &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;Horizontes&lt;/span&gt;" der unser Universum zu umgeben scheint. Der Grund warum der &lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;Wahrnehmungshorizont&lt;/span&gt; schwarz erscheint, liegt nicht darin, dass dort NICHTS ist, sondern daran dass die Objekte - sprich: Energiezustände, sich schneller von uns &lt;em&gt;wegbewegen&lt;/em&gt;, als wir sie wahrnehmen können. Also mit &lt;span id="SPELLING_ERROR_13" class="blsp-spelling-error"&gt;Überlichtgeschwindigkeit&lt;/span&gt;. Könnten wir uns hinterher-zoomen, also schneller Schauen, dann würden wir auch etwas sehen. Auf Grund der zunehmenden &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-error"&gt;Ausweitungsgeschwindigkeit&lt;/span&gt; des Universums, sind uns natürliche Grenzen der Wahrnehmung gesetzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Ausnutzung von neuem Wissen über verknüpfte Energiezustände kann uns möglicherweise in Zukunft die Werkzeuge geben, um Informationen selbst aus Entfernungen hinter dem schwarzen Horizont zu gewinnen. Die Verknüpfung ist eine gleichzeitige Erscheinung. Diese Form von &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-error"&gt;Teleportation&lt;/span&gt; von Informationen - sprich: Energiezuständen, scheint heute noch unrealistisch, kann sich jedoch bald als praktisch anwendbar herausstellen. Wer hätte sich vergleichsweise vor 100 Jahren einen Begriff vom Mobilen Internet auf einem Handy machen können? Nicht einmal &lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;Jules&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_17" class="blsp-spelling-error"&gt;Verne&lt;/span&gt; (&lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;frz&lt;/span&gt;. &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-error"&gt;Sci&lt;/span&gt;-&lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Fi&lt;/span&gt; Verfasser, 1828-1905).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das &lt;strong&gt;&lt;em&gt;elastische&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Weltmodell entspricht am besten unseren Beobachtungen der Welt..&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Neue Entdeckungen - Wahrnehmungen im "kleinen" Kosmos sowie im "&lt;span id="SPELLING_ERROR_21" class="blsp-spelling-error"&gt;großen&lt;/span&gt;" Kosmos werden unser Weltbild ständig von neuem beeinflussen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wahr-&lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-error"&gt;Heit&lt;/span&gt; hat bekanntlich mit Wahr-&lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Nehmung&lt;/span&gt; zu tun. Die Wahrheit ist deshalb immer veränderlich. Es geht uns also darum, unseren Sinn stets für neue und alternative Sichtweisen offenzuhalten, damit wir uns nicht durch einseitige (&lt;em&gt;einsteinige&lt;/em&gt;) Ansichten die Wahrnehmung der Welt begrenzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieser Beitrag befindet sich in einem Vorgang ständiger Überarbeitung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6020490282465264467-8043962453723958328?l=teotwostone.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/8043962453723958328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6020490282465264467&amp;postID=8043962453723958328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/8043962453723958328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/8043962453723958328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/2009/10/das-elastische-weltmodell.html' title='Multivers'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Su_9VyGJwlI/AAAAAAAAAAs/69wib5PQYYg/s72-c/tt_rain1679.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467.post-6897920501141427733</id><published>2009-10-30T13:18:00.017+01:00</published><updated>2011-03-08T16:10:16.314+01:00</updated><title type='text'>Unsere 6 Raum Dimensionen</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Gott würfelt nicht!" behauptete Einstein. Ist unsere Welt ein Würfel? Hat die Zeit eine Dimension? Und hat unsere Erd"kugel"oberfläche nur 2 Dimensionen? Einige Leute meinen, wir leben in einer 9-&lt;span id="SPELLING_ERROR_0" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensionalen&lt;/span&gt; Welt - oder 11 + 6 Dimensionen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber was ist Raum eigentlich?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;RAUM-BEGRIFF&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Raum ist eine &lt;em&gt;von unserem Bewusstsein&lt;/em&gt; geschaffene &lt;span id="SPELLING_ERROR_1" class="blsp-spelling-error"&gt;MassEinheit&lt;/span&gt;. Sie ist notwendig um uns zu orientieren, d.h. um uns ausrichten zu können, also um Bezüge zwischen uns und der uns umgebenden Welt auszudrücken. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Raum ist keine Sache an sich und kann - wie die Zeit - nicht als fester unveränderlicher Wert bestimmt werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wenn einige Wissenschaftler heute sogar von so genannten "&lt;em&gt;Raum-Atomen&lt;/em&gt;" reden, dann ist dies ein Ausdruck von wirklich "shöpferischem" Denken. Wer weiss, vielleicht ist Raum ja wirklich eine Sache oder ein Ding ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Aufstellen allg. Naturgesetze auf Grundlage von veränderlichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_2" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Größen&lt;/span&gt; wie Zeit und Raum, kann zu keinem richtigen Ergebnis führen. Höchstens zu &lt;span id="SPELLING_ERROR_3" class="blsp-spelling-error"&gt;&lt;em&gt;bezugsweisen&lt;/em&gt;&lt;/span&gt; Annäherungen. Solange diese Annäherungen uns im täglichen Leben genügen, ist an ihnen sicher nichts auszusetzten.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Raum tritt uns in &lt;em&gt;Erscheinung&lt;/em&gt; durch den sogenannten "Rauminhalt" von Körpern (volumen). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Raum&lt;/em&gt; ist kein Gegenstand oder Körper und kann deshalb auch nicht als "Raumatom" in Erscheinung treten. "&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Rauminhalts&lt;/em&gt;"zunahme wird als Wachstum bezeichnet und kommt sowohl bei lebenden und nichtlebenden Körpern vor. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Rauminhalt (volumen) ist jedoch auch nur eine &lt;em&gt;Erscheinung von Kraft&lt;/em&gt; (Energie). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dem zufolge ist Raum also eine Erscheinung von bestimmten Kraftzuständen im Verhältnis zu anderen bestimmten Kraftzuständen. Also eine Eigenschaft der Kraft und keine Sache an sich.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das heutige &lt;span id="SPELLING_ERROR_4" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Metermaas&lt;/span&gt; wird z.B. durch die "verhältnismässige" (relative) Lichtgeschwindigkeit bestimmt, die selber wiederum ein Ergebnis einer verhältnismässigen Bewegung in einem verhältnismässigenen Raum ist. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Ergebnis zweier verhältnismässiger &lt;span id="SPELLING_ERROR_5" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Größen&lt;/span&gt; bleibt immer ein verhältnismässiger Wert. Licht"kraft" breitet sich unter bestimmten Bedingungen mit einer bestimmten Geschwindigkeit aus. Unter anderen Bedingungen breitet sich Lichtkraft anders aus. Das ist alles. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lichtkraft ist nur ein verhältnismässiger Zustand von unendlich vielen Kraftzuständen und nicht &lt;strong&gt;&lt;em&gt;der&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; entscheidende Kraftzustand, nach dem sich die Welt berechnen lässt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;RAUM-DIMENSIONEN&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dimension bedeutet im &lt;em&gt;räumlichen&lt;/em&gt; Zusammenhang = &lt;em&gt;Bewegungsrichtung&lt;/em&gt;. Unser gegenwärtiges RaumVerständnis wird als 3-&lt;span id="SPELLING_ERROR_6" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensionales&lt;/span&gt; erklärt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Über die bisherige "Koordinaten"wahl (&lt;em&gt;Bestimmung von Lagepunkten&lt;/em&gt;) als Grundlage der rein gedanklichen (theoretischen) Physik können wir uns unter:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelkoordinaten"&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Kugelkoordinaten&lt;/a&gt; einen Eindruck verleihen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aus der bisher anerkannten Bestimmung der Lagepunkte im Kugel-Raum (einschlisslich auf der Kugeloberfläche) wird bereits deutlich, dass nur mit der Angabe von &lt;strong&gt;3&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtungen "x, y, z" keine Lagepunkte im &lt;em&gt;gesamten&lt;/em&gt; Raum bestimmt werden können. Deshalb bedienen wir uns anderer "&lt;em&gt;mathematischer"&lt;/em&gt; Tricks und Hilfsmittel. z.B. durch die Anwendung &lt;strong&gt;3&lt;/strong&gt; weiterer Kugelkoordinaten (r, Φ, θ) . &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Warum behaupte man überhaupt, dass wir &lt;strong&gt;6 Raumdimensionen&lt;/strong&gt; haben? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ganz einfach:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lass uns die Bewegungs-Richtungen eine nach der anderen aufzählen&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Null &lt;/strong&gt;Bewegungsrichtungen = Punkt&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Eine&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtung = Linie. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Zwei&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtungen = Flächen mit zwei Seitenlängen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Drei&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtungen = Körper, Tetraeder &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Vier&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtungen = Flächen mit &lt;em&gt;unbestimmter&lt;/em&gt; Anzahl Seitenlängen, &lt;span id="SPELLING_ERROR_9" class="blsp-spelling-corrected"&gt;einschließlich&lt;/span&gt; Kreisflächen und Kugelflächen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Fünf&lt;/strong&gt; Bewegungsrichtungen haben wir in Zylindern und Halbkugel Räumen (4D der Kreisfläche+1D der Höhe). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;6 Bewegungsrichtungen haben wir in der Kugelform &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(4D der inneren Kreisfläche+1D Höhe+1D Tiefe). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402043287788234818" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Svfpv73mqEI/AAAAAAAAABE/cvzFM2oVUkM/s320/6dimgloba2.GIF" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;DIE KUGEL-OBERFLÄCHE&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Unser Planet hat bekanntlich eine Kugeloberfläche und ist deshalb nicht &lt;em&gt;2-&lt;span id="SPELLING_ERROR_10" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensional&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;, wie immer noch &lt;span id="SPELLING_ERROR_11" class="blsp-spelling-error"&gt;ernsthaft&lt;/span&gt; behauptet wird, sondern &lt;strong&gt;4-&lt;span id="SPELLING_ERROR_12" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensional&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Formel zur Berechnung der Kugeloberfläche lautet: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;A = 4 pi r²&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und warum kommt darin auch die "4" vor, ein &lt;em&gt;mathematischer&lt;/em&gt; "Zufall"?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bei der Festlegung eines Lagepunktes auf der FLACHEN Ebene mit &lt;em&gt;zwei&lt;/em&gt; parallelen Seitenlängen werden &lt;em&gt;zwei&lt;/em&gt; Werte von zwei möglichen angegeben. Bei einer Kugeloberfläche, wie z.B. auf unserer Erde benötigen wir &lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_14" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Richtunglinien&lt;/span&gt; z.B.: N, S, O, W. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese 4 &lt;span id="SPELLING_ERROR_15" class="blsp-spelling-corrected"&gt;Richtungslinien&lt;/span&gt; teilen die Kugeloberfläche in &lt;em&gt;4 Teile&lt;/em&gt;. Dies ergibt also jeweils &lt;em&gt;4 Teile&lt;/em&gt; mit jeweils aber nur &lt;em&gt;2 nicht parallelen Seitenlängen&lt;/em&gt;. Deshalb sind &lt;em&gt;zwei&lt;/em&gt; Zahlenwerte notwendig, um einen Lagepunkt in &lt;em&gt;einer&lt;/em&gt; der &lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt; Flächenteile zu benennen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Längengrad und Breitengrad &lt;em&gt;OHNE&lt;/em&gt; die weitere Angabe einer der &lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;möglichen&lt;/em&gt; Bewegungsrichtungen wären deshalb unbrauchbare Werte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir kennen doch alle die &lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt; Himmelsrichtungen, warum verstehen wir dann nicht, dass dies im Grunde unseren &lt;strong&gt;4&lt;/strong&gt; Dimensionen = Bewegungsrichtungen der Kugeloberfläche entspricht?&lt;br /&gt;Manchmal ist die Welt zu einfach, um sie zu verstanden ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Unser KUGEL&lt;/strong&gt;(WELT)&lt;strong&gt;RAUM&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir haben uns offenbar jedoch nicht nur bezüglich der Kugeloberfläche getäuscht, sondern auch in Bezug auf unser allgemeines Raumverständnis. Mit den &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; aus dem Mittelpunkt der Kugel entspringenden Bewegungsrichtungen lässt sich jeder Punkt im kugelförmigen Raum bestimmen. Dazu benötigen wir &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; mögliche Richtungsangaben, von denen jeweils immer 3 angegeben werden brauchen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Formel des Kugel&lt;em&gt;volumens&lt;/em&gt; lautet bekanntlich: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;V = (1:6) pi d³&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und warum kommt darin auch die "&lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt;" vor, wieder ein &lt;em&gt;mathematischer&lt;/em&gt; "Zufall"?&lt;br /&gt;Wir können aber auch eine andere Formel finden, um den Rauminhalt zu bestimmen, wo keine 6 vorkommt. z.B. wenn wir anstelle des Durchmessers, die Gleichung auf Grundlage des Radius bilden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Unsere bisherige Auffassung des Weltraumes als 3-&lt;span id="SPELLING_ERROR_16" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensional&lt;/span&gt; würde einem 3-dimensionalem Körper entsprechen, wie dem Tetraeder! &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die &lt;em&gt;Moderne&lt;/em&gt; Mathematik geht heute immer noch vom 3-dimensionalen Raum aus, um einen beliebigen Punkt &lt;em&gt;in, ausserhalb&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;auf&lt;/em&gt; einer Kugel zu bestimmen. Dabei bedient man sich von &lt;strong&gt;3&lt;/strong&gt; Richtungen x, y, z und &lt;strong&gt;2&lt;/strong&gt; Raumwinkeln, samt &lt;strong&gt;1&lt;/strong&gt; Radius. Also insgesamt wiederrum &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; Werten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Bewegungs-Richtungslinien haben jedoch ihren Ursprung / ihren Nullpunkt &lt;strong&gt;immer&lt;/strong&gt; im Mittelpunkt des Kugelkörpers, und aus diesem Grund sind es immer &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; Linien, die in &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; Richtungen ausstrahlen - also &lt;strong&gt;6 &lt;/strong&gt;Dimensionen: oben, unten, links, rechts, nach vorn und nach hinten. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402043678619342594" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/SvfqGr1AFwI/AAAAAAAAABc/2eZHnNJk8Ok/s320/6dim409xy2.GIF" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist dabei unwesentlich, wie wir die 6 Richtungen benennen: H (Höhe), T (Tiefe), W (&lt;span id="SPELLING_ERROR_18" class="blsp-spelling-error"&gt;West&lt;/span&gt;), O (Ost), N (Nord), S (Süd) oder 1' 2' 3' 4' 5' 6' . &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Wesentlich ist, wo wir den Bezugspunkt, d.h. wo wir den Mittelpunkt des Raumes festlegen, um danach eine brauchbare Lagebestimmung im Raum vornehmen zu können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mit unseren 6 Raumlinien teilen wir unseren Kugelraum in jeweils 8 Abteilungen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Einfaches Schulexperiemt:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir können dies leicht nachvollziehen, wenn wir z.B. eine Melone teilen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Erst teilen wir die Melone in zwei Hälften, das ergibt 2 Halbkugeln mit ihren jeweils &lt;strong&gt;5 Dimensionen&lt;/strong&gt;. (4D der Schnitt-/Kreisfläche + 1D der Höhe)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402043415364927314" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Svfp3XIQf1I/AAAAAAAAABM/u4njFVozaUc/s320/6dim24y.JPG" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;4D - Bewegungslinien vom Mittelpunkt ausgehend&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dann teilen wir beide genau in zwei &lt;span id="SPELLING_ERROR_19" class="blsp-spelling-corrected"&gt;gleichgroße&lt;/span&gt; Hälften, dass ergibt 4 Teile mit ihren jeweils &lt;strong&gt;4 Dimensionen&lt;/strong&gt;. (2D v.Mittelpkt. der Kante ausgehend, 1D Höhe + 1D Tiefe) siehe Bild oben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5402046004664394866" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/SvfsOFBW5HI/AAAAAAAAABk/VxOs6cyyQsY/s320/6dim48xy.JPG" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3D - Bewegungslinien vom Mittelpunkt ausgehend&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dann teilen wir jedes der 4 Teile (quer zur Kante!) und erhalten 8 Teile, die nun jeweils nur noch &lt;strong&gt;3 Dimensionen&lt;/strong&gt; haben. (3D = 3 Kanten, Höhe, Breite, Länge) siehe Bild oben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Guten Appetit!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dies erklärt uns auf einfache Weise, warum jede einzelne dieser 8 Abteilungen nur 3 Bewegungsrichtungen/3-Dimensionen aufweist: Höhe, Breite, Länge. Deshalb geben wir entsprechend 3 Werte an (von insgesamt aber &lt;strong&gt;6&lt;/strong&gt; möglichen &lt;span id="SPELLING_ERROR_20" class="blsp-spelling-error"&gt;Richtungswerten&lt;/span&gt;), um die Position einer Lage innerhalb eines &lt;em&gt;Achtels&lt;/em&gt; des &lt;span id="SPELLING_ERROR_22" class="blsp-spelling-corrected"&gt;kompletten&lt;/span&gt; &lt;span id="SPELLING_ERROR_23" class="blsp-spelling-error"&gt;Kugelraumes&lt;/span&gt; zu bestimmen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da wir aber bekanntlich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; in einem Achtel-Teil der Welt leben, sondern in einem kompletten Kugelraum, haben wir immer &lt;strong&gt;6 Raumdimensionen,&lt;/strong&gt; sprich 6 Bewegungsrichtungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;RAUM-ZEIT&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da Zeit keine RaumDimension ist, kann eine Vermischung von Raum- und Zeit-Lageangaben nur als Unsinn bezeichnet werden. &lt;strong&gt;Raumzeit ist ein Irrtum&lt;/strong&gt;, genauso wie der 3-&lt;span id="SPELLING_ERROR_26" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensionale&lt;/span&gt; Weltraum oder die 2-&lt;span id="SPELLING_ERROR_27" class="blsp-spelling-error"&gt;dimensionale&lt;/span&gt; Kugeloberfläche.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es sollte uns zu denken geben, dass die Wissenschaft heute immer noch grundlegenden Irrtümern unterliegt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das fehlende Eingestehen von Irrtümern und die Verweigerung von Tatsachen führt zu zweifelhaften Theorien. Und verkehrte Theorien führen zu zweifelhaften Experimenten, wie u.a. bei der heutigen Suche nach Antimaterie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Zweifel&lt;/em&gt;: kommt bekanntlich von ZWEI, also zwei Möglichkeiten, "das EINE oder das ANDERE"&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Theorie&lt;/em&gt; = Beschreibung von Erscheinungen; &lt;span id="SPELLING_ERROR_31" class="blsp-spelling-error"&gt;griech&lt;/span&gt;. "Betrachten des Göttlichen" &lt;span id="SPELLING_ERROR_32" class="blsp-spelling-corrected"&gt;&lt;em&gt;Theos&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Raum und Zeit sind vom &lt;em&gt;menschlichen Bewusstsein&lt;/em&gt; abhängige Erscheinungen, aber keine unveränderlichen und reellen Dinge.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6020490282465264467-6897920501141427733?l=teotwostone.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/6897920501141427733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6020490282465264467&amp;postID=6897920501141427733' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/6897920501141427733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/6897920501141427733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/2009/10/unsere-6-raum-dimensionen.html' title='Unsere 6 Raum Dimensionen'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Svfpv73mqEI/AAAAAAAAABE/cvzFM2oVUkM/s72-c/6dimgloba2.GIF' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6020490282465264467.post-7246835989553622821</id><published>2009-10-30T13:03:00.026+01:00</published><updated>2011-03-08T17:36:42.994+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarzer Stoff'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarze Löcher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Antimaterie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Strangtheorie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schwarze Energie'/><title type='text'>Eine Welt ohne Materie</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine Welt ohne Materie? In wieviel Raum-Dimensionen leben wir? Und was ist Bewusstsein oder Was ist Zeit?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399805463601492034" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Su_2dbIuMEI/AAAAAAAAAAc/wRM_HU6N5HI/s320/tt_auckl0541.JPG" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;Ist Materie all das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können?&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/em&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Damit wir uns anderen Menschen mitteilen können, müssen wir die gleiche Sprache sprechen und uns über die Bedeutung der angewendeten Begriffe einig sein. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Besserer Informationsaustausch führt zu besseren Überlebenschancen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Welt ist auf Grund ihrer Unendlichkeit unüberschaubar und kompliziert in ihrem Wesen. Wir sind deshalb gezwungen &lt;em&gt;zweckmässige&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;unzweckmässigen&lt;/em&gt; Informationen zu trennen, um zu Erkenntnissen fähig zu sein. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mit diesem Artikel möchte ich meine Überlegungen zu dem bereits von &lt;em&gt;Wilhelm Ostwald&lt;/em&gt; 1890 vertretenen &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Energetismus&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; darlegen und weitere Schlussfolgerungen davon ableiten. Wie z.B. die Frage der Existens von Materie. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Zur Wahrheit&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Max Planck: &lt;em&gt;„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern dadurch, &lt;strong&gt;dass die Gegner allmählich aussterben&lt;/strong&gt; und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ &lt;/em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wissenschaftliche Selbstbiographie, Leipzig 1948.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wahrheit ist ein von uns Menschen geschaffener Begriff&lt;br /&gt;und abhängig von unserer Wahrnehmung und deshalb nicht absolut. &lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(T.N.T.)&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;EINE WELT OHNE MATERIE ?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Warum haben wir solche Schwierigkeiten, unsere Welt zu erklären?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seit Ewigkeiten bewegt uns (denen mit &lt;em&gt;"Überschuss"&lt;/em&gt; an Bewusstseins-Energie, denn ohne Energie keine Bewegung) die Frage nach dem Ursprung und den Zusammenhängen der Welt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir wissen, dass wir alle ein Ergebnis sind, der Wechselwirkung mit dem was uns umgibt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir bestehen laut heutiger Auffassung aus sogenannten 'Partikeln', welche in der Lage sind Bewusstsein zu bilden. Bewusstsein wird meist als ausserhalb der Materie stehend aufgefasst. Während mit dem &lt;em&gt;Panpsychismus&lt;/em&gt; behauptet wird, dass allen fundamentalen Dingen mentale Eigenschaften innewohnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Bewusstsein" ist mit "&lt;strong&gt;Selbstorganisation&lt;/strong&gt;" gleichzustellen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Beides sind Prozesse im Sinne der Wechselwirkung von Energiezuständen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich werde mich in diesem Artikel u.a. dazu äussern, warum Bewusstsein weder ausserhalb noch innerhalb der Materie zu suchen ist. Dazu muss jedoch erst die Frage der "Materie" abgeklärt sein.&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir wissen, dass unser Bewusstsein Trugschlüssen unterliegt, was einfach auf unsere biologisch begrenzte Wahrnehmung zurückzuführen ist. Deshalb sprechen wir von subjektiven Auffassungen, die selten mit “tatsächlichen” Zuständen übereinstimmen. Deshalb ist Wahrheit weder existent noch absolut.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Wahrnehmung ist immer vom Umfeld und den Zusammenhängen bestimmt.&lt;br /&gt;Kurz: Wahrheit ist immer kontextbestimmt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein einfaches Beispiel:&lt;br /&gt;Zwei Personen sitzen sich in einem Restaurant am Tisch gegenüber. Auf dem Tisch steht eine Weinflasche und ein Weinglas. Laut Wahrnehmung von A steht auf dem Tisch nur eine Weinflasche, aber kein Weinglas. Laut Wahrnehmung von B steht auf den Tisch ein Weinglas und dahinter die Weinflasche. Solange A sich weigert, seinen 'Standort'(Kontext) zu ändern, kann - aus der Sicht von A - das Weinglas hinter der Flasche nicht erkannt werden. B sieht sowohl Weinglas und Weinflasche, kann aber nichts dazu aussagen, was sich - aus der Sicht von B - hinter der Weinflasche befindet. Dazu muss auch B erst seinen Standort wechseln. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wahrheit ist also immer abhängig vom Standort/Kontext der Beobachter. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Verständnis und Einigung über Begriffe und Sprachen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Wechselwirkung zwischen Menschen geschieht durch das gegenseitige Mitteilen. Die verschiedenen Sprachen sind jedoch ein Hindernis für die weltweite Mitteilung. Um dieses Hindernis mit seinem unerwünschten Energieaufwand abzuschaffen, haben sich u.a. Wissenschaftler wie Wilhelm Ostwald (&lt;em&gt;Begründer der Energetik&lt;/em&gt;) bereits frühzeitig für die Schaffung einer neutralen Weltsprache (z.B. Esperanto) eingesetzt. Bessere Mitteilung bedeutet weniger Energiebedarf, was wiederum besseres Überlebensvermögen bedeutet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich bestrebe mich hier allgemeinverständliche Begriffen zu verwenden. Jede Begriffsbestimmung ist immer eine Festlegung im jeweiligen Sprachgebrauch und kann daher nicht "wahr oder falsch" sein, sondern bloss &lt;em&gt;"zweckmässig oder unzweckmässig".&lt;/em&gt; Um uns einer Erklärung des Wesens der Welt zu nähern, ist also zu prüfen, ob unsere bisherigen grundlegenden Begriffe &lt;em&gt;zweckmässig oder unzweckmässig&lt;/em&gt; sind. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In der Wissenschaft sind eine unüberschaubare Menge von Begriffen gebildet worden, die für eine Allgemeinverständigung &lt;em&gt;unzweckmässig&lt;/em&gt; sind. Für eine Verständigung zwischen Fachleuten sind Fachbegriffe zweckmässig. Für eine sinnvolle öffentliche Verständigung ist es notwendig Informationen auszulesen – unbrauchbare von brauchbaren zu trennen. Deshalb haben spezielle Fachbegriffe für allgemeine Betrachtungen keinen Wert. Sie müssen allgemeinverständlich ”umgesetzt” werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zwei Begriffe, die bei der Verständigung über das Wesen der Welt oft vorkommen, sind:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Begriff &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Relativ&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; = d.h. sich auf etwas beziehen&lt;/span&gt; = &lt;span style="font-family:arial;"&gt;verhältnismässig = veränderlich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Begriff &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Konstante&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; = d.h. ein fester, beständiger Wert = unveränderlich&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;ZEIT-BEGRIFF&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zeit ist eine von unserem Bewusstsein geschaffene MassEinheit. Zeit ist keine Sache und kann deshalb auch nicht fliessen oder laufen. Wir wenden diese MassEinheit an, um Zustandsänderungen in Bezug auf Orte zu messen. Z.B. der 24-Stunden-Tag als eine Messung der Eigendrehung der Erde mit der Sonne als Bezugspunkt. Einstein wird gerne für seine Aussage zitiert: &lt;em&gt;"Zeit ist das, was man an der Uhr abliest."&lt;/em&gt; Uhren sind Zeitmessgeräte, die jedoch bei verschiedenen Antriebsenergien verschiedene MessErgebnissen anzeigen. Mechanische Uhren (angetrieben durch Federwerk o. Gewichtszug) messen &lt;strong&gt;langsamer&lt;/strong&gt; je weiter sie vom Schwerkraftszentrum der Erde entfernt werden, während Atomuhren &lt;strong&gt;schneller&lt;/strong&gt; messen, je weiter sie vom Schwerkraftzentrum entfernt werden. Atomuhren werden durch Energiewechselwirkung von Elektronen angetrieben. Elektronen nennen wir Teilchen in der Atomhülle. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da unsere Uhren sich auf ihren Antriebsmechanismus beziehen, sind sie niemals aussagekräftig für &lt;em&gt;konstante, also beständige Werte&lt;/em&gt;. Deshalb lassen sich aus der Zeitmessung keine Allaussagen oder Naturgesetze ableiten. Die Lichtgeschwindigkeit (im sog. "leeren Raum" - Vakuum) wurde bisher als ein &lt;em&gt;fester&lt;/em&gt; (konstanter) Wert bestimmt und bildet eine der wesentlichen Grundlagen der "Einsteinschen Relativitätstheorie" (RT = Theorie zum Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachtern, samt Theorie der Schwerkraft als Erscheinung der sog. Raum-Zeit-Krümmung). &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Geschwindigkeit ist jedoch immer im Bezug zu den Beobachtern zu sehen und deshalb &lt;em&gt;&lt;strong&gt;relativ&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Die heutige Wissenschaft behauptet immer noch &lt;strong&gt;fälschlicher&lt;/strong&gt; Weise, Zeit sei ein beständiger (&lt;em&gt;konstanter&lt;/em&gt;) Wert. Theorien, die auf einer falschen Wahrnehmung beruhen, können nicht als zweckmässig anerkannt werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dass "Zeit" nur eine Sinnes-Täuschung des Menschen ist, dass haben bereits die Weisen der alten Hochkulturen in Asien erkannt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;(RAUM-BEGRIFF siehe "Unsere 6 Dimensionen")&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;MATERIE-BEGRIFF&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Grunde kann man sich Materie als eine Art von "kondensierter" = also "sich verfestigter" Energie(=Kraft) vorstellen. So wie sich beispielsweise Wasserdampf zu flüssigem Wasser und wiederum zu festem Eis ändern kann, genauso nimmt Energie/Kraft verschieden Formen von Erscheinungen an, je nach Energie"verdichtung". &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bisher nutzen wir in der Wissenschaft den Begriff Materie für Objekte mit einer Ruhemasse ( = fester Wert der Masse), während wir Bereiche, die keine Materie enthalten, bisher als "leeren Raum" - als Vakuum bezeichnen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist bisher jedoch niemals echtes Vakuum nachgewiesen worden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Licht wird bisher als elektromagnetische Welle &lt;strong&gt;ohne(!)&lt;/strong&gt; Ruhemasse bezeichnet und wurde bisher nicht dem Materiebegriff zugeordnet. Während wir doch gleichzeitig behaupten, die Photonen wären Licht-&lt;strong&gt;Teilchen&lt;/strong&gt;, was bisher die Erklärung von Licht zu einem klassischen Widerspruch der Wissenschaft macht. Siehe hierzu auch &lt;a href="http://teotwostone.blogspot.com/2009/11/wellen-reibung-von-energie.html"&gt;"Was sind Wellen?"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://teotwostone.blogspot.com/2009/11/wellen-reibung-von-energie.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Materie" besteht laut bisheriger Auffassung aus Atomen (griech.= das Unteilbare) mit Atomkern und Elektronenhülle. Teilchen kleiner als Atome versuchen wir mit Hilfe der Quantenmechanik QM zu beschreiben (QM = Theorie, die Vorgänge im atomaren/ subatomaren Bereich beschreibt). Zur Beschreibung der Eigenschaften der Materie verwenden wir Begriffe wie z.B. fest, flüssig, weich, gasförmig, Plasma, Dispersionen (Mischzustände, die versch. Arten v.Molekyle beinhalten), Cluster (Übergangszustand von Atomhaufen/Molekylhaufen zum &lt;em&gt;festen&lt;/em&gt; Körpern) oder Teilchen-Strahlung (d.h. schnell bewegte Atome). Gegenwärtig herrscht in der Naturwissenschaft immer noch eine widersprüchliche Auffassung vom Wesen der Teilchen und der Strahlung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; DISPLAY: block; HEIGHT: 240px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5399806122946525234" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Su_3DzY0-DI/AAAAAAAAAAk/IkgBBVtLFHg/s320/tt_nanopic0981.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt;Wellen sind Ausdruck von Wechselwirkung zwischen Energiezuständen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:78%;"&gt;&lt;em&gt; Das StrömungsBild hier zeigt das Ergebnis der "Reibung" zweier unterschiedlicher Energiezustände.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Energetismus&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; räumt diesen klassischen Widerspruch ganz einfach aus dem Weg. Weil Teilchen und Strahlung &lt;em&gt;beides&lt;/em&gt; Erscheinungen von Energie sind. Weder Teilchenerscheinung noch die Strahlungserscheinung sind &lt;em&gt;Dinge&lt;/em&gt;. Sie sind beide nur &lt;em&gt;Eigenschaften&lt;/em&gt; von Energie.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Naturwissenschaft geht immer noch von einer bisher nichterklärbaren &lt;em&gt;„Entstehung“ / ”Vernichtung”&lt;/em&gt; der Materie aus, z.B. durch einen BigBang, und wir haben Vorstellungen von sogenannter Schwarzen Löchern und von Antimaterie entwickelt. Antimaterie ist u.a. eines der Forschungsziele beim aufwendigen Schweizer LHC-Projekt des CERN. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(LHC = Large Hadron Collider, Gerät zur Teilchen-Kollision in der Hochenergieforschung, &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;CERN = European Organization for Nuclear Research)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;BigBang-Theorie = Kreativismus = Unwissenschaftlich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir haben seit langem das &lt;em&gt;Energie&lt;/em&gt;erhaltungsgesetz als das fundamentalste Naturgesetz erkannt und unterrichten es an allen Schulen. Nirgends wird z.B. ein &lt;em&gt;Materie&lt;/em&gt;erhaltungsgesetz gelehrt. Denn es existiert keine Gesetzmässigkeit der Erhaltung der Materie, denn sie ist nur eine &lt;strong&gt;&lt;em&gt;ERSCHEINUNG der Energie,&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; genauso wie Masse oder Farbe&lt;strong&gt;&lt;em&gt; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;auch keine &lt;em&gt;Dinge&lt;/em&gt; sind, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;sondern nur Eigenschaften von Energie.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Energiezustände in der Natur können verschieden in Erscheinung treten, z.B. &lt;em&gt;mehr körperlich&lt;/em&gt; wie fest, weich, flüssig oder &lt;em&gt;weniger körperlich&lt;/em&gt; wie z.B. als Gas oder als Strahlung. Energieerscheinungen können niemals einen negativen oder Null-Zustand haben. Vakuum würde einem energieleeren Raum entsprechen und kann es deshalb nicht geben. &lt;em&gt;Wilhelm Ostwald&lt;/em&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(deutsch-baltischer Chemiker und Philosoph, 1853-1932, Nobelpreisträger 1909)&lt;/span&gt; versuchte bereits mit der &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Energetik&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; eine philosophische Lehre zu entwickeln, und vertrat damit bereits seit 1890 die Auffassung, &lt;strong&gt;Energie sei die Primärsubstanz&lt;/strong&gt; und Materie nur eine Erscheinungsform derselben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Problem der heutigen Wissenschaft ist leider immer noch das "&lt;em&gt;falsche"&lt;/em&gt; Verstehen von Primärsubstanz. Materie gilt dort fälschlicherweise als &lt;strong&gt;Primär&lt;/strong&gt;substanz und die Energie wird als Eigenschaft materieller Objekte verstanden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das ist der Widerspruch zwischen Materialismus und Energetismus. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Laut Materialismus existiert Energie nicht unabhängig von Objekten. Ohne Objekte keine Energie? Wir befinden uns scheinbar in dem Dilemma der Frage: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was war zuerst da: &lt;em&gt;Huhn oder Ei&lt;/em&gt;? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dabei ist diese Frage doch eigentlich gar nicht so schwer zu beantworten. Das &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ei&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; war zuerst da und später kam erst das Huhn! Laut unserem heutigen Evolutionsverständnis hat sich der Vogel von den eierlegenden Reptilien entwickelt. Also versteht jeder, dass das Ei vor dem Huhn existierte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Bezug auf die Diskussion von Materie und Energie, kann es eigentlich nur zur Schlussfolgerung kommen, dass Energie das Grundlegende ist, aus der sich für uns wahrnehmbare Erscheinungen bilden können, wie z.B. Farbe, Temperatur, Masse oder &lt;em&gt;Teilchen&lt;/em&gt; = Materie. Teilchen sind im Grunde nur ein Ausdruck von einer bestimmten Energiedichte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir sollten uns fragen: Wenn wir Materie einen Zustand der Energie nennen, ab wann beginnt dieser Zustand und wo endet er? Ähnlich wie die Frage: ab wann ist ein Körper fest, oder ab wann ist er weich oder flüssig? Die sogenannten Kippzustände verlaufen nicht scharf. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;'Materie' ist nur Ausdruck von verschiedener Energie, nichts anderes. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;So wie es für Eigenschaften wie z.B. der Farbe &lt;em&gt;ROT&lt;/em&gt; kein &lt;em&gt;AntiROT&lt;/em&gt; geben kann, so kann es für die Eigenschaft &lt;em&gt;Materie&lt;/em&gt; keine &lt;em&gt;Antimaterie&lt;/em&gt; geben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Unsere Welt ist nicht eine Welt von Materie - Antimaterie, der Farbe Rot - Blau, sondern einzig und allein eine Welt der ständiger Wechselwirkung von Energiezuständen zur Erhaltung des Gleichgewichtes, die uns immer in verschiedener Weise in Erscheinung treten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Energieerhaltung ist die Allaussage zur Natur. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Darauf baut sich alles weitere auf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was wir z.B. Partikel/ Stoffteilchen nennen, ist nicht Materie, sondern einfach eine &lt;strong&gt;&lt;em&gt;"Erscheinung von Energie"&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; .&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#3366ff;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#3366ff;"&gt;MATERIE (im Sinne von Stofflichkeit) IST NICHT EXISTENT&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Die Behauptung, dass Energie das Primäre der Welt ist, lässt sich an allen Erscheinungen in der Welt nachprüfen, einschliesslich unseres eigenen Körpers. Wo unsere Suche nach dem Weltverständnis anzufangen hat.&lt;br /&gt;Wenn wir davon ausgehen, dass unsere Welt &lt;em&gt;ewig und unendlich&lt;/em&gt; ist, dann erübrigt sich auch die Frage des &lt;em&gt;Ursprunges der Energie&lt;/em&gt;. In der Unendlichkeit gibt es keinen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ur&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;sprung.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Das bedeutet gleichzeitig, dass unsere wahrgenommene Welt (laut &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Elastischem&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; Weltbild) nur ein Teil von anderen unendlichen Strukturen ist. Eben so wie ein einzelner Regentropfen in einem gigantischen unendlichen Wolkenbruch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Eine &lt;strong&gt;neue&lt;/strong&gt; Art von Denken&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; ist notwendig, wenn die Menscheit &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;weiterleben will."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;... sagte &lt;em&gt;Einstein, ohne jedoch selber neu zu Denken.&lt;br /&gt;Sein Beitrag zur Menschheit war DESTRUKTION = Entwicklung von A-Waffen.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6020490282465264467-7246835989553622821?l=teotwostone.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://teotwostone.blogspot.com/feeds/7246835989553622821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6020490282465264467&amp;postID=7246835989553622821' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/7246835989553622821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6020490282465264467/posts/default/7246835989553622821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://teotwostone.blogspot.com/2009/10/dieser-artikel-befasst-sich-mit-unseren.html' title='Eine Welt ohne Materie'/><author><name>T.N.T.</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11917816387185671837</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_2XSV8hGB3u0/Su_2dbIuMEI/AAAAAAAAAAc/wRM_HU6N5HI/s72-c/tt_auckl0541.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
